Berlin Gallery Horst Rosenberger

Tierisches – Chinesische Tuschmalerei

Wu Chen, ein chinesischer Maler des 14. Jahrhunderts, sagte einmal: „Wenn ich zu malen beginne, dann weiß ich nicht, dass ich male; ich vergesse völlig, dass ich es bin, der den Pinsel hält.“
Seit über 20 Jahren arbeite ich (neben der Aquarell-, Öl- und Acrylmalerei) in der Technik der Chinesischen Tuschmalerei, hier in dieser Ausstellung zu sehen in klassisch-gegenständlicher Art.
Die enge Verbundenheit von Natur und der Einsatz von Tusche, Wasser, Papier und chinesischem Bambuspinsel schaffen immer wieder ein spontanes Wechselspiel mit spannenden Effekten und Ausdrucksformen. Allerdings sind Tiere und Menschen in der Chinesischen Malerei meist nur schmückendes Beiwerk für die dargestellte Landschaft.
Jeder Strich muss mit Entschiedenheit und ohne Zögern gesetzt werden, denn die einmal gesetzte Tusche lässt sich nicht zurücknehmen. Die Motive sind in ihrer Darstellung reduziert; wichtig ist auch die Leere in die Darstellung einzuplanen. Wenn das Bild fertig ist, wird es mit dem roten Namensstempel aus Speckstein besiegelt
*Jutta Schenk

Virtuelle 3D-Galerie von Jutta Schenk

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